Medienzitat: Interview mit Bärbel Wardetzki [Jens Lubbadeh/Spiegel Online 21.08.2014]

  • Wie wird man ein Narzisst?
  • Die Eltern geben das Größenselbst häufig schon vor. Ihr Kind soll etwas Besonderes sein. Damit kompensiert es in Wahrheit das narzisstische Defizit der Eltern. Die Folge ist, dass sich das Kind verlassen fühlt und sich zunehmend mit dem Bild identifiziert, das die anderen von ihm haben wollen. Ein Narzisst ist nicht in Kontakt mit sich, wie er wirklich ist, sondern nur mit der Vorstellung von sich, wie er sein soll.

Quelle: Spiegel Online

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Eine Antwort zu Medienzitat: Interview mit Bärbel Wardetzki [Jens Lubbadeh/Spiegel Online 21.08.2014]

  1. Sylvia Kling schreibt:

    Ich habe das Buch von Bärbel Wardetzki „Hunger nach Anerkennung“ gelesen. Da ging es vorrangig um essgestörte Frauen. Sie hat die Thematik sehr tief beleuchtet. Mit einem krankhaft narzistischen Menschen zu leben ist ebenso schwer wie mit einem Borderliner. Für beide ist die Realität weit entfernt.

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