Monatsarchiv: August 2012

Stefan Zweig

Und wie schon mehrmals erkannte ich es als die beste und fruchtbarste Möglichkeit, etwas mir selbst Unerklärbares für mich selbst zu erklären, indem ich es auch für andere gestaltete und darstellte. So entstand dieses Buch – ich darf ehrlich sagen: … Weiterlesen

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Hugo Ball

Was man gemeinhin Wirklichkeit nennt, ist, exakt gesprochen, ein aufgebauschtes Nichts. Die Hand, die zugreift, zerfällt in Atome; das Auge, das sehen will, löst sich in Dunst auf. Wie könnte das Herz sich behaupten, wenn es die Tatsachen gelten ließe? … Weiterlesen

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Rainer Maria Rilke

Nein, nein, vorstellen kann man sich nichts auf der Welt, nicht das Geringste. Es ist alles aus so viel einzigen Einzelheiten zusammengesetzt, die sich nicht absehen lassen. Im Einbilden geht man über sie weg und merkt nicht, dass sie fehlen, … Weiterlesen

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Albert Camus

An großen Abenteurern des Absurden hat es nicht gefehlt. Doch letztlich misst sich ihre Größe daran, ob sie die Gefälligkeiten des Absurden abgelehnt haben, um allein seine Zumutungen zu bewahren. Sie zerstören für das Mehr, nicht für das Wenigere. „Jene … Weiterlesen

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Adelbert von Chamisso

O mein guter Chamisso, ich will hoffen, du habest noch nicht vergessen, was Liebe sei! Ich lasse dir hier vieles zu ergänzen. Mina war wirklich ein liebewertes, gutes, frommes Kind. Ich hatte ihre ganze Phantasie an mich gefesselt, sie wußte … Weiterlesen

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Jörg Fauser

Bildquelle: Tagesspiegel Das Pflaster und der Strand, der Strand der Städte, auch ihr Strandgut, die Besessenen und Berauschten, die Gäste im Café Nirwana und die Pensionisten im Desasterhotel, die ewigen Stromer und die verstrolchten Träumer, die Dämonen der Nacht und … Weiterlesen

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Slavoj Žižek

„Man sollte das liberalkonservative Spiel, den >>Totalitarismus<< zu bekämpfen, zurückweisen, das sich auf ein stabiles Repertoire ethischer Standarts beruft, wobei jedes Abgehen von diesen Standarts gleich in die Katastrophe führen soll: Nein, der Holocaust und der Gulag haben sich nicht … Weiterlesen

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